Die Schattenseiten der Fotografie


Das Hobby Fotografie bringt viele postive Aspekte mit sich, man ist an der frischen Luft, lernt neue Leute kennen usw, aber es gibt leider auch Schattenseiten…..

Und über diese Schattenseiten möchte ich heute mal schreiben, denn sie nehmen immer mehr Besitz von meinem täglichen Leben und machen sich immer öfter bemerkbar.

Die Fotografie versaut einem komplett die Wahrnehmung! Klar, der fotografische Blick wird geschult, man bekommt ein Feeling für Licht(situationen) bla bla bla.
Aber diese geschärften Wahrnehmungen kommen wie ein Bumerang zurück. Versprochen!

Hier ein paar Beispiele :

  • Filme haben plötzlich keine Handlung mehr!
    Bei den letzten Filmen, die ich geschaut habe (egal ob Kino oder TV) musste ich mich teilweise schon regelrecht zwingen, der Handlung zu folgen. Zu oft ertappte ich mich dabei, wie ich an Hand der Augenreflexe die Scheinwerfer zähle, mir Gedanken über die Schärfentiefe mache (und überlege, mit welcher Blende ich das mit meiner 5D hinbekommen würde) und ob die Szene nun mit “available light” gedreht wurde oder mit Kunstlicht und wenn ja, ob die nen CTO Filter (o.ä.) dabei benutzt haben. Schrecklich!
  • Absehbarer beruflicher Niedergang!
    Ich war letzten Monat auf einem Lehrgang, wo der Referent eine Powerpoint-Präsentation durchgeklickt hat. Alles kein Problem, wäre im Rahmen dieser Präsentation nicht das Bild auf der Leinwand gewesen, wo eine junge Frau am Schreibtisch, der an einem Fenster steht, sitzt.
    Der Schattenwurf des Fensterrahmens ging mehr als unvorteilhaft über das Gesicht der jungen Dame. Ich habe locker 30 Minuten drüber nachgedacht, wie der Fotograf diesen schwerwiegenden Fehler nicht bemerken konnte und wie man so etwas in den Griff bekommen kann. Nur vom Vortrag ist in der Zeit nichts hängen geblieben….
  • Kommende persönliche Isolation!
    Wie war das doch früher schön, wenn alte Bekannte/Freunde oder Familienangehörige zu Besuch waren und Fotos aus der Jugend angeschaut wurden. Es wurde gelacht, Erinnerungen ausgetauscht etc. Und heute? Ich ziehe ein Gesicht wie nach sechs Tagen Regenwetter, denn bei diesen stümperhaften Fotografien mit den schrecklichen Hintergründen und den verwackelten Personen will einfach keine Freude aufkommen. Gnadenlos analysiere ich die nah an der Grenze der optischen Vergewaltigung gemachten Fotos und hinterfrage kritisch hier und da die (anscheinend nur für mich) offensichtlichen Mängel.  Ich habe versucht, mich zusammenzureissen. Ehrlich. Aber nach einigen Fotos platzt es doch wieder aus mir herraus.
    Das die anderen dabei keinen Beifall klatschen sollte klar sein. Im Gegenteil, schnell hat man den Ruf als “ewiger Fotonörgler” weg und wird immer mehr (auch von der eigenen Ehefrau, die gemeinsames Foto anschauen meidet wie der Teufel das Weihwasser) isoliert.

Falls nun einer der Leser hier grad erst angefangen hat mit diesem Hobby, dem kann ich nur sagen :

Lauf, solange du kannst und bewahre dir deinen unschuldigen Blick!
Denn ist der einmal richtig versaut, gibt es kein zurück mehr….

Und, mal ehrlich…Erkennt ihr euch in einigen Punkten wieder ?? ;)

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32 Kommentare zu Die Schattenseiten der Fotografie

  1. hAnnes (175 comments) sagt:

    Ja, die ernsthafte Beschäftigung mit “perfekten” Bildern oder deren Schaffensprozess lenkt einen im sozialen Leben. Bei Punkt 1 gebe ich dir vollkommen Recht, ich ergötze mich immer an Filmen wo in der Nacht riesige Unschärfe-Lichtkreise hinter den Leuten auftauchen, bekomme die Handlung aber nicht mit. (Gutes Beispiel dafür ist: “Die Entführung der Pelham 123″ – zu {geschätzten} 70% besteht der Film nur aus satten Großaufnahmen mit tollem Bokeh).

    Punkt zwei verstehe ich nicht. War das Bild in der Präsentation zu sehen, und du hast darüber nachgedacht?

    Fotos von Bekannten/Freunden zu kritisieren unterlasse ich. Man kennt seine Freunde, kann sie einschätzen und darf sie nicht auf das selbe fotografische Wissen setzen wie sich selbst. Das ist ein Vergleich wie ein Fahrschüler, welcher einen weiteren Führerschein macht, neben “ganz frischen” Anfängern.

    • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

      Das Foto war ein Teil der Präsentation, und ich habe mir den Kopf zerbrochen, wie man dieses Bild behalten konnte (anstatt es gleich in der Kamera zu löschen)
      Beim letzten Punkt kritisiere ich weniger die Freunde, sondern einfach das Bild an sich. Das Motiv (und auch damit die Erinnerungen) rutschen sehr oft nach hinten und das Bild wird auseinandergenommen. Und manchmal platzt es aus einem herraus, ohne das man es eigentlich wollte ;)

  2. hAnnes (175 comments) sagt:

    Die Erinnerungen an den Ort haben nur deine Freunde selbst, das Bild wird nur zur Gedankenstütze um es wieder ins Gedächtnis zu holen. Das Problem an “guten” Urlaubsbildern ist, dass man entweder einige Zeit seiner “Erholung” dort hineininvestieren muss, oder aber mit dem glücklich ist was man auf der Karte hat.

    Bei ersterem kommt wieder das lästige Ausrüstungsproblem dazu: wer schleppt in den Bergen über zig Stunden schwere Stative etc mitsich um verwacklungsfrei einige Berge abzulichten? Oder einen Blitz samt Funkauslöser um einige schöne Portraits zu machen? Der “einfache” Tourist nicht, und der ambitionierte bekommt es dann oftmals mit der Familie zutun weil wieder gebummelt wird.

    Ich schätze bei soetwas muss man klare Prioritäten setzen: saustarke Bilder mit viel Aufwand, oder aber Erinnerungsbilder als Gedankenstütze?

    • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

      Ich denke mal die Ausrüstung ist gar nicht mal das Problem, sondern generell die “unbefangene” Art, wie der “Knipser” an solche Erinnerungen herrangeht und diese umsetzt ;)

  3. hAnnes (175 comments) sagt:

    Das definierst du von deinem Standpunkt aus. Ab wann ist ein Bild gut oder schlecht? Jeder Mensch hat ein anderes Bewusstsein und eine andere Auffassung wann ein Bild toll ist. Es gibt gewisse “Grundregeln” – aber warum immer diese befolgen?

    Aus diesem Grund kritisiere ich nichts, außer ich werde explizit danach gefragt. ;-)

    • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

      Ich glaube du siehst den Artikel zu ernst. Er ist ja mit einer großen Portion Ironie geschrieben 8)

  4. hAnnes (175 comments) sagt:

    Finde nicht das ich es zu ernst nehme, der Artikel hat schon seine Berechtigung zu einer sinnvollen Diskussion.

  5. Markus (29 comments) sagt:

    Soweit ists bei mir nicht – zum Glück. Filme kann ich recht unbesorgt anschauen. Passiert aber selten. Fremde Fotos haben Narrenfreiheit – solange sich die Ersteller nicht als “Fotograf” sehen. Und Bilder in Präsentationen sind wie dei Präsentation selbst meist eh kein optisch / grafischer Genuß – da reg ich mich schon längers nicht drüber auf. Gewöhnungssache.

    Viel schlimmer ist´s, das ich durchs Studium und Bekannte beim TV eine sehr negativ, kritische Einstellung zu dem normalen Fernsehprogramm habe, also Reality / Dokusoaps, Gerichtshow, DSDS und wie das Zeug alles heißt – da frage ich mich wer das kuckt – und wieviel Prozent der Zuschauer das echt für Real ansehen.

    Mit viel Freude sehe ich allerdings alte Spielfilme.

    • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

      Also Zuschauer wird es reichlich geben, denn heutzutage entscheidet nur die Quote, ob eine Sendung im Programm bleibt oder nicht. Die Qualität hat da leider keine Gewichtung.
      Aber ich denke es sind nicht wenige, die die Gerichtsshows etc für echt halten. Da bin ich mir sicher.

  6. Eddy (5 comments) sagt:

    Hallo Daniel,
    zumindest ansatzweise kann ich die drei Probleme schon auch verstehen.
    Zu Problem 1:
    Auch mein Film- und Fernsehverhalten hat sich geändert, wobei ich beim ersten Schauen eines Filmes doch eher bei der Handlung bin. Was aber eine ganz andere Qualität bekommt, sind z.B. alte Hitchcock-Filme (besonders die S/W!) bei denen Du Dich dann an meisterhafter Lichtsetzung und Kameraführung erfreuen kannst, die Handlung und Stimmung unterstützt, ohne Dich komplett abzulenken. Tip: “Rebecca”, “Der unsichtbare Dritte”, “Der Mann der zuviel wusste”.

    Zu Problem 2:
    Ja, manchmal wird man durch solche Bilder “provoziert”, allerdings habe ich es bisher immernoch geschafft, die Ablenkung auf einige kurze Momente zu beschränken.

    Zu Problem 3:
    Bilder kritisiere ich nur dann, wenn ich weiss, daß der Fotograf auch selbst einen gewissen Anspruch hat, der deutlich über den blossen Erinnerungswert hinausgeht. Bei Urlaubs- und Knipsbildern versuche ich dann auch, meine Erwartungshaltung so weit herunterzuschrauben, daß ich auch über grobe Unzulänglichkeiten hinwegsehen kann. Das gelingt idR auch recht gut, es sei denn, man wird mit hunderten von Bildern gefoltert, die sich nur in Nuancen unterscheiden…

    Grüße,
    Eddy

  7. Florian (12 comments) sagt:

    Deine 3 Punkte halten sich bei mir eher in Grenzen. Klar bei einigen Filmen wäre ich gern mitten in der Handlung, würde gern Pause drücken und drauf los knipsen. Bei Urlaubs oder Partyfotos von Freunden sehe ich das eher entspannt. Da geht es dann einfach mehr um den Augenblick und die Erinnerung.

    Jedoch ertappe ich mich immer mehr dabei, wie ich mich des häufigeren über die Fotos aufrege, welche in diversen Schaufenster von “sogenannten” Fotografen hängen. Man selber muss nicht mal besonders gut fotorafieren, aber wenn man sich mit der Thematik etwas auseinander gesetzt hat, dann fragt man sich, wie solche Fotografen mit ihrem tollen Equipment, so einen Schund fabrizieren können. Von langweilig bishin zu technischen Müll. Die scheinen sehr häufig in ihrem Beruf über die Jahre abgestumpft zu sein. Eigentlich sehr schade. Aber man sieht heutzutage immer mehr atemberaubende Fotos von Hobby-Fotografen, als von gelernten hauptberuflichen Fotografen. Da denke ich häufig, das ich arge Probleme kriege, wenn ich mal einen Fotografen suche, der mich ablichtet. ;)

    • Vanessa (3 comments) sagt:

      Stimmt, das denke ich auch sehr oft! Und genau “abgestumpft” ist da wohl sehr treffend. Vllt geht die Leidenschaft (die ist es einfach bei mir) irgendwann verloren, wenn man so unter “Zwang und Druck” steht…

      • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

        Naja, ich stelle es mir auch nicht einfach vor, die Leidenschaft aufrecht zu halten, wenn man mit Fotos Geld verdienen muss (da man ja auch Leben will) – wie z.B. Portraitfotos – die man eigentlich gar nicht machen will.

    • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

      Die Fotografen, über deren Auslage du dich aufregst, sind meistens auch die gleichen Fotografen, die sich über die Inflation der Hobbyfotografen und den Preisverfall aufregen. Aber auch nur, weil sie selber keinen Profilevel bieten können.
      Echte Profis verlieren darüber kein Wort, denn die haben weiterhin ihre gut zahlenden Kunden.

  8. Nico (6 comments) sagt:

    Eine starke Veränderung an mir selbst, fiel mir auf, als ich den Film “Sweeney Todd ” im Kino sah. Meine beiden Freundinnen gingen nach 20 minuten raus, weil Sie “das Geplärre nicht mehr aushalten konnten” und ich saß mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen bis zum Schluß da und war von der gewaltigen Bildpräsenz beindruckt. Von dem “Geplärre” habe ich ehrlich gesagt kaum was mitgekriegt ;)

    • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

      Der Film sagt mir so nichts, weiß nur das er mit Johnny Depp ist. Dachte immer, das man als Frau auch die schlimmsten Dialoge erträgt, nur um Herrn Depp zu sehen ;)

  9. Vanessa (3 comments) sagt:

    Haha, herlich Daniel!!!
    Mir geht es genauso und selbst mein Mann, mit noch unschuldigen Blick *lol*, fängt nun an mich zu Fragen bei div. TV Sendungen, wenn es um kameras und co geht, was ich davon halte, was das ist und ob es “gut” ist oder totaler Humbuk was da so erzählt wird.
    Ja irgednwie nimmt einen das Thema irgendwann sehr ein *lach*

    LG Vanessa

  10. Herr Olsen (6 comments) sagt:

    Du sprichst mir aus der Seele.
    Unwissenheit ist eben doch ein Segen.

  11. Pingback: Stimmt… stimmt auch. | dieolsenban.de

  12. telezoomix (1 comments) sagt:

    tja….
    das ist das Goldene Schnitt zwischen lebendiger Reportage und langweiliger Aufnahmen. Wenn ich nur nicht an diese Einzelheiten denken würde, sondern an das Feeling, wäre ich glücklicher mit sich selbst!

  13. Padraice (1 comments) sagt:

    Also ich erkenne mich ja nur in Punkt 2 wieder. Liegt vlt. auch daran, dass ich die Fotografie noch nicht so professionell betreibe und mir daher beispielsweise bei Filmen keine Gedanken darüber mache, wie die das gemacht haben. Auch finde ich, dass es bei so Familienfotos nicht daruf ankommt, dass der Hintergrund nun perfekt gewählt ist oder so…ich denke mir dann teilweise vlt. doch meinen Teil, aber ich kritisiere da dann nicht rum, weil es ja nicht unbedingt darum ging ein fotografisch perfektes Foto zu machen, sondern einfach darum die Momente festzuhalten.

    • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

      Na du brauchst die Fotografie nicht profisionell betreiben sondern dich einfach länger damit auseinandersetzen. Der “fotografische Blick” kommt von alleine und dann wirst du auch andere Fotos und Filme analysieren – glaub mir ;)

  14. lis (2 comments) sagt:

    ich stimme dir bei deinem artikel völlig zu.
    ich konnte diesen schleichenden prozess bei mir sehr gut beobachten. wenn ich heute meine alten fotos durchsehe, dann haben sie fast immer eine geschichte, sind aber oft schlecht (nach meinen heutigen wahrnehmungskriterien) gestaltet. heute ist es oft vielleicht umgekehrt. gut gestaltet aber keine botschaft. aber auch das verändert sich durch das bewußtsein. vielleicht muss man durch all diese phasen des lernens durch, bis man alles übereinander bekommt…

    der gestaltungszwang fing bei mir mit der digitalfotografie und den foren an. dadurch dass ich meine bilder einem großen publikum zeigen konnte, bekam ich plötzlich auch sehr kritische anmerkungen, die von freunden eher nicht kamen. am anfang war ich da oft sehr frustiert, aber auch sehr motiviert, besser werden zu wollen. der blick wird unglaublich geschult. und das sehe ich erst einmal sehr positiv.
    doch irgendwann kann es auch so schlimm werden, dass man anfängt, jedes bild, was man betrachtet, innerlich nachzubearbeiten, oder seine umgebung und erlebnisse innerlich nur noch in bilder umzubauen und die situationen selbst gar nicht mehr wirklich zu erleben.
    ich nehme deshalb inzwischen ganz bewußt meine kamera nicht mehr überall mit hin. :-)

    durch die starke konzentration auf gestaltung, licht etc. habe ich immer mehr die eigentliche botschaft eines bildes aus den augen verloren. die geschichte… merkwürdig leer kamen mir meine bilder manchmal vor. aber sehr schön gestaltet.
    ich frage mich deshalb seit einiger zeit in der situation selbst, wozu braucht die welt dieses bild? und wenn ich keine antwort weiß, dann weiß ich, es geht mir hauptsächlich ums lernen, ausprobieren, wissen wollen… was ja auch okay ist.

    vielleicht muss man durch all diese stadien erst einmal durch, bis man an einem punkt angelangt ist, wo man sich auf die fähigkeit gestalten zu können verlassen und sich wieder mehr auf die bildaussage konzentrieren kann. nur diesmal mit wesentlich mehr hintergrund im gepäck. ich würde diesen prozeß nicht missen wollen.

    finde deinen artikel sehr gut, denn er macht das bewußt.
    um ausdrucksstarke bilder schaffen zu können, braucht`s auf jeden fall beides. ein bild ohne botschaft aber gut gestaltet kann genauso langweilig oder nichtssagend sein, wie umgekehrt eine botschaft ohne gute umsetzung. in jedem fall geht etwas verloren.
    fazit: üben, üben, üben um besser zu werden…:-))

    einen sonnigen tag
    lg lis

    • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

      Danke für deinen sehr ausführlichen Kommentar. Du zeigst Sichtweisen auf, die ich so auch noch nicht gesehen habe, sehr interessant.
      Wobei ich sagen muss, das ich Bilder (auch wenn es für andere zu platt(eindimensional wirken mag) eigentlich hauptsächlich in “gefällt” und “sagt mir nichts” unterteile. Und wenn mir ein Foto gefällt, ist die Botschaft oder die Technik bzw etwaig gemachte Fehler für mich nachrangig….

      • lis (2 comments) sagt:

        und wenn du einen schritt weiter gehst und dich fragst, wieso du ein bild gut oder schlecht findest, dann kämest du vielleicht an den punkt, wo beides da ist. eine geschichte so umgesetzt, dass sie dich packt…. :-)

      • Daniel | sag-cheese.de (453 comments) sagt:

        Das ist gut möglich. Aber ein Foto muss nicht immer eine Geschichte erzählen, um in meinen Augen gut zu sein. Es gibt auch Bilder, die ich toll finde, die aber rein gar nichts aussagen.
        Ich bin aber auch nicht der Typ, der ne halbe Stunde (und mehr) ein Bild analysiert und interpretiert…das überlasse ich anderen ;)

  15. Hille (1 comments) sagt:

    In dem Punkt mit dem Kino und den Fotoalben sprichst du mir aus der Seele ;)

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