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Ein Herz für Blogs

Auch ich nehme an der Aktion “Ein Herz für Blogs” teil, welche schon in die dritte Runde geht.

Ein Herz für Blogs

Meine kleine, aber feine Liste von Blogs, die ich meinen Lesern ans Herz legen will…

Krolop&Gerst : Mehr Wissen geht nicht. Habe die Jungs schon X-mal verlinkt und werde es auch weiterhin machen. Wer soviel KnowHow weitergibt, hat Backlinks ohne Ende verdient.

Beauty-Fool : Ein noch recht junger Blog, der aber gleich beim ersten Besuch in meinem Feedreader gelandet ist. Frisch und mit einer gehörigen Prise Humor – quasi “Zwei Foto-Lümmel erobern die Welt” – so solls sein!

durchdensucher : Hannes (einer meiner eifrigsten Kommentatoren hier) sein Blog, der auch die Fotografie und seine ganz persönlichen Ansichten zum Thema hat.

Fotowusel : Der “Picture of the day” Blog von Markus Schwarze. Kein klassicher Blog (ein Fotoblog halt), aber durch die top Fotos und die interessanten Geschichten jeden Tag auf jeden Fall eine Empfehlung.

Und zwei englischsprachige Blogempfehlungen:

Confessions of a photographer : Der Belgier Bert Stephani zeigt Einblicke in sein Fotografenleben und geizt auch nicht mit Video-Tutorials sowie amüsanten Artikeln

David Jackson : Aus dem Umfeld von Zack Arias schafft er es immer wieder, mir ein Grinsen auf das Gesicht zu zaubern. Ich mag diesen Beleuchtungsstyle einfach.

PS: Ich find das 8Bit Logo klasse 🙂

9 Gedanken zu „Ein Herz für Blogs

  1. Vielen lieben Dank für den Linktausch. Ich habe dies auf einem Blog gelesen, wusste aber den Tag nicht mehr. 🙂 Danke für die Erinnerung.

  2. Schöne Linktipps – vor allem die beauty-fools und david jackson.
    Krolop/Gerst finde ich persönlich nervtötend: Informationsgehalt von maximal 30 Sekunden werden auf über 5 Minuten Video geblasen. Total langweilig. Und vor allem: sie machen “Anfängercontent” (nennen sie ja selbst so) und nutzen aber Equipment von fast 1000 Euro (oder sogar mehr) – und das ohne Kamera. Finde ich doof, weil es IMHO falsche Akzente setzt. Just my 2 cents

    • Kann ich dir nicht zustimmen. Warum muss der Profi, wenn er einen Anfängerbeitrag macht, unbedingt auch Anfängergeräte nutzen? Versteh ich nicht. Zumal die meiste Zeit eh Grundlagen in den Beiträgen stecken, welche auch mit einfacher Ausrüstung funktioniert.

      1000€ sind im Fotobereich sehr schnell erreicht, ich muss bloß mein 105er Makro + SB600 + Lichtequipment anschauen, da bin ich auch >1000€ und das ohne Kamera. 🙂 Find ich alles noch human. Wo es komisch wird: wenn viele Blitzköpfe von z.B. Hensel verwendet werden, das sind dann gleich mal 4-5t€ an Licht und Zubehör… 😉

      • Du hast Recht: Anfängergeräte müssen die nicht nutzen. Das war auch nur eine zusätzliche Bemerkung, wieso ich den “Anfängercontent” nicht Anfängertauglich finde. Schlimmer ist für mich die Länge der Beiträge 😉

  3. Eine interessante Diskussion….

    Also ich mag die K&G Videos, obwohl es mittlerweile Wiederholungen gibt. Zum Thema Budget muss ich sagen, das ich auch schon mal einen Workshop vom Martin besucht habe und er hat viele “Budget-Tips” verraten und auch so manch hochpreisiges Equipment harsch kritisiert. Achja, in nicht wenigen Videos nutzt er eine 500D mit Kit-Objektiv.
    Die Videolänge stört mich auch nicht weiter , auch wenn es etwas aufgeblasen wird. Dadurch, das der Kontent für umme angeboten wird, ist das ein Merkmal, das man gelassen tolerien kann 😉
    Aber gut, so hat jeder seine Meinung 🙂

    • Das ist ja gerade das, was viele – besonders Anfänger – falsch einschätzen und deswegen glauben, dass man nur mit einer tollen Kamera tolle Bilder machen kann. Völliger Quatsch! Im Studio kannst du das Kitobjektiv im optimalen Blendenbereich nutzen und für sehr viele Verwendungszwecke reichen auch 6 Mio Pixel – sprich: die Bilder, die K/G mit der 500D machen, könnten sie auch mit einer 300D machen. Es kommt – in bestimmten Situationen – für gute Bilder auf ganz andere Sachen an…

      Ich kann mich noch an einen Beitrag in einer Fotozeitschrift aus den 80er erinnern: Profi mit Einsteigerknipse vs Amateur mit Profiequipment auf dem Jahrmarkt. Die Ergebnisse des Profis waren viel besser, weil er die Limitation des Equipments für kunstvolle Fotos zu nutzen wusste. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wer sich tagtäglich mit Fotos auseinandersetzt, sieht in der Regel mehr und besser.

      • Ja, aber sie könnten sie auch mit der 1Ds MIII machen. Damit meine ich, das eine 500D schon als Einsteiger-Cam zu sehen ist (genau wie eine D90). Ubd ob jetzt 500D o. 300D spielt doch wirklich keine Rolle

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